Die Chronik unseres Bestattungshauses

Ein Familienbetrieb

Seit 1925 gibt es diesen Betrieb, der sich einer alten Tradition gemäß von einer Schreinerei zu einem modernen Bestattungshaus entwickelt hat. Konrad Meny gründete im Jahre 1925 die Schreinerei Meny. Ab dem Jahre 1956 wurden zusätzlich Särge gefertigt und Bestattungswäsche verkauft.

Im Jahre 1960 übernahm Bernhard Meny die Schreinerei mit dem Bestattungs-unternehmen.

1991 wurde Norma Meny-Willert Inhaberin des Bestattungsunternehmens, nun schon in der 3. Generation. Das Bestattungshaus baute kontinuierlich seine Angebote und Leistungen aus.1996 machte Frau Meny-Willert eine Ausbildung zur fachgeprüften Bestatterin und absolvierte ihre Prüfung erfolgreich vor der Handwerkskammer München.

Im Jahr 2000 wurde der Betrieb umgebaut, modernisiert und erweitert. Seit diesem Zeitpunkt gibt es einen Aufbahrungs-, und Versorgungsraum mit Kühlungen. Außerdem ist es ab diesem Zeitpunkt möglich im Abschiedsraum kleine Trauerfeier abzuhalten. Zudem erfolgte die Umbenennung in „Bestattungshaus Meny“.

Seit 2001 ist auch Frau Stephanie Pitz, die Tochter von Norma Meny-Willert, nach einer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau, im Bestattungshaus tätig.2004 legte auch sie die Prüfung zur fachgeprüften Bestatterin erfolgreich vor der Handwerkskammer Düsseldorf ab.

2008 erfolgte die Eröffnung der Filiale in Waibstadt. Seit 2017 obliegt Frau Pitz die Geschäftsführung und in den nächsten Jahren wird sie den Betrieb übernehmen. Der Bestatterfachbetrieb liegt dann seit 4 Generationen in Familienhand und ist seit der Firmengründung Mitglied beim Bundesverband der Bestatter. Außerdem ist der Betrieb seit dem Jahre 2008 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.