Jede Trauer ist einzigartig und besonders.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihre Wünsche, begleiten, informieren
und unterstützen Sie bei Ihrem individuellen Abschiedsweg.
Stephanie Willert-Pitz und Sven Pitz
Wir schieben das Thema Tod und Trauer am liebsten ganz weit weg. Dabei trifft es früher oder später jeden von uns. Umso wichtiger ist es heute, das Leben eines Menschen zu würdigen und den Abschied bewusst zu gestalten.
In den letzten Jahrzehnten hat sich in unserem Beruf sehr viel verändert. Als traditionsreiches Familienunternehmen in der vierten Generation haben wir unseren Weg deshalb immer weiterentwickelt. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, individuelle Abschiede für Sie zu begleiten.
Bei uns gibt es zum Beispiel die „ZeitRäume“. Mit einer persönlichen Chipkarte haben Sie rund um die Uhr flexiblen Zugang zu Ihrer verstorbenen Person in unseren Aufbahrungsräumen. So kann man ganz ungestört Abschied nehmen, wann immer einem danach ist – quasi die moderne Form der früheren Totenwache.
Ein Punkt liegt uns außerdem besonders am Herzen: die Kinder. Sie werden oft aus Schutz beim Thema Trauer ausgeklammert. Dabei brauchen sie oft nur einen geschützten Rahmen, um mit ihrer Neugier und ihren Fragen nicht allein zu sein.
Der Abschied von einem geliebten Menschen reißt eine Lücke. Als Sinsheimer Familienunternehmen in der vierten Generation wissen wir, wie schwer dieser Weg ist. Wir kennen unsere Verantwortung – und wir gehen ihn gemeinsam mit Ihnen, mit viel Einfühlungsvermögen und vollem Einsatz.
Es geht uns darum, zuzuhören, Ihre Wünsche ernst zu nehmen und möglich zu machen, was geht.
Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung. Wir sind für Sie da – zu jeder Tages- und Nachtzeit, telefonisch erreichbar und einfach da, wenn Sie uns brauchen.
Stephanie Willert-Pitz
Nach dem Tod eines geliebten Menschen sind viele Angehörige zunächst von dem Verlust und der Trauer überwältigt. Was genau ist zu tun, wenn ein Mensch gestorben ist?
Auch wenn die Stunde unseres Ablebens in weiter Ferne zu liegen scheint, ist es sinnvoll, so früh wie möglich Vorkehrungen zu treffen.
Seit 2004 gehört das Sterbegeld nicht mehr zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Eine eigenverantwortliche Absicherung der Bestattungskosten ist wichtiger denn je.
